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Ergebnis und notwendige Maßnahmen zur Erlangung der Freiheit & Einheit der Deutschen zur Wiederherstellung des Welt-Friedens und der natürlichen Ordnung

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Zusammengefasst akute und unmittelbare Folge-Gefährdung der körperlichen und seelischen Unversehrtheit aller Menschen auf der Erde – natürliches Recht auf Notwehr für Jedermann

Damit liegt auch Verstoß gegen Artikel 20 Grundgesetz Absatz 1- 3 vor:

Grundgesetz

II. Der Bund und die Länder (Art. 20 - 37)

Art. 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Recht auf Widerstand:

Damit greift Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz für die BRD für die existenziell betroffene Bevölkerung und erfordert demzufolge die zwingende Notwendigkeit des Absetzens der unverantwortlich handelnden bzw. unterlassenden BRD-Regierung und auch des Eingreifens der Hohen Hand – Anti Terror- Allianz – der internationalen Weltgemeinschaft.

Weiter greift auch der § 34 StGB für die betroffenen Menschen in Deutschland:

Strafgesetzbuch

Allgemeiner Teil (§§ 1 - 79b)
2. Abschnitt - Die Tat (§§ 13 - 37)
4. Titel - Notwehr und Notstand (§§ 32 - 35)

§ 34 Rechtfertigender Notstand

„Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht, um die Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig, wenn bei Abwägung der widerstreitenden Interessen, namentlich der betroffenen Rechtsgüter und des Grades der ihnen drohenden Gefahren, das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt. Dies gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.“

 

Ggfs. in Verbindung mit § 32 Notwehr

(1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

(2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

Weiter greift der übergesetzliche Notstand!

Damit erfüllt sich auch die Notwendigkeit Anwendung der rechtsgültigen Haager Landkriegsordnung (HLKO) und des Eingreifens der alliierten Mächte in Deutschland:

Beweis: Im Artikel 42 bis 56 der HLKO sind Regelungen zum Verhalten einer Besatzungsmacht auf besetztem feindlichem Gebiet festgelegt. Ein Besatzer ist unter anderem verpflichtet, die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten (Artikel 43). Einziehung von Privateigentum ist ebenso verboten wie Plünderungen. (Artikel 46 und 47)

Notwendige Schritte zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des völkerrechtlichen Staates auf deutschem Boden

Kompletter Neuaufbau des gesamten Systems in völliger Entscheidungsfreiheit des außen wie innen unabhängig- freiheitlichen Nationalstaates!

 

Folgende Kernpunkte bestimmen über unser aller Sein oder Nichtsein auf dieser Erde:

  1. Die Souveränität = die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit von Deutschland - dem deutschen Heimatreich
  2. Der zwingend notwendige Abschluß der Friedensverträge mit über 54 Nationen zur endgültigen Beendigung des zweiten Weltkrieges
  3. Der sofortige Austritt aus der privaten Interessensgemeinschaft der Banken- und Konzernkartelle „Europäische Union“ („EU“) und dem angloamerikanischen Kriegsbündnis „NATO“ (englisch „North Atlantic Treaty Organization“ „Organisation des Nordatlantikvertrags“ bzw. „Nordatlantikpakt-Organisation“)
  4. Die Beendigung des Schuldgeldsystems (Zins und Zinseszins) – betrügerische Geld-„Schöpfung“ aus dem Nichts

Einrichtung Nationaler Übergangsrat - nationale Übergangsregierung auf deutschem Boden

Rechtliche Grundlage: Verhalten einer aufständischen oder sonstigen Bewegung gemäß UN- Resolution 56/83 Kapitel 2, Artikel 10

I. Das Verhalten einer aufständischen Bewegung, die zur neuen Regierung eines Staates wird, ist als Handlung des Staates im Sinne des Völkerrechts zu werten.

II. Das Verhalten einer aufständischen oder sonstigen Bewegung, der es gelingt, in einem Teil des Hoheitsgebietes eines bestehenden Staates oder in einem seiner Verwaltung unterstehenden Gebiet einen neuen Staat zu gründen, ist als Handlung des neuen Staates im Sinne des Völkerrechts zu bewerten.


Folgende Maßnahmen müssten wie in solchen Sachverhalten üblich durchgeführt werden, wenn sich alle Erkenntnisse und beweiskräftigen Dokumente tatsächlich in ihrer Richtigkeit bestätigen:

Das Grundgesetz wurde am 23. Mai 1949 im Auftrag der alliierten Siegermächte des zweiten Weltkrieges für(!) die Bundesrepublik Deutschland in Kraft gesetzt.
Nicht etwa für das deutsche Volk oder "Dem deutschen Volke" wie es am Hauptportal des Reichstages in großen Lettern steht.

Dieses alliierte Militär-Grundgesetz ist die höchste Rechtsnorm für die Bundesrepublik Deutschland.
Die alliierten Siegermächte sind bis heute für(!) die Entnazifizierung (Befreiung) Deutschlands und des deutschen Volkes gesetzlich-vertraglich zuständig.


Artikel 139 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland:
„Befreiungsartikel - Fortgelten der Vorschriften über Entnazifizierung“ aus  *SHAEF und *SMAD – Zitat: Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

Die bis zum heutigen Tage rechtsgültigen *SHAEF–Gesetze und *SMAD- Bestimmungen werden also vom Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland nicht berührt und sind weiterhin rechtsgültig.

Alle nationalsozialistischen, faschistischen Gleichschaltungsgesetze und Verordnungen/ Rechtsinhalte wurden durch die alliierten Siegermächte mit *SHAEF-Gesetz Nr. 1 Artikel III generell strafbewehrt verboten und aufgehoben - Zitat:
„Die Auslegung oder Anwendung deutschen Rechts nach nationalsozialistischen Lehren, gleichgültig wie und wann dieselben kundgemacht wurden, ist verboten.“

Das bedeutet die Aufhebung aller nationalsozialistischen Gesetze und Rechtsinhalte, damit auch die zwingend notwendige Aufhebung der von Adolf Hitler und seiner Reichsregierung am 5. Februar 1934 zwangsverordneten „deutschen Staatsangehörigkeit“ (Artikel 16 und Artikel 116 GG für die BRD) durch Entnazifizierung der Person über Wiederherstellung der Bundesstaaten und der Bundesstaatsangehörigkeit im Deutschen Heimat-Reich gemäß erster *RuStAG vom 22. April 1871 (RGBI. S. 87)Inland §1. Die Reichsangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.“

In Kombination mit:

Artikel 146 Grundgesetz für(!) die Bundesrepublik Deutschland
(Geltungsdauer/ Laufzeit) der Bundesrepublik Deutschland - Zitat:
“Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

Erster Schritt:
Einheit und Freiheit Deutschlands durch völkerrechtliche Wiedervereinigung und Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des völkerrechtlichen Staates „Deutsches Reich“ c/o „Deutschland“ - damit Befreiung der vom alliierten Militär-Grundgesetz für die BRD überlagerten, bis heute rechtsgültigen, letzten historischen Weimarer Reichsverfassung vom 11. August 1919. (siehe u. a. SHAEF und Artikel 140 GG für die BRD)

Zweiter Schritt:
Die vollständige Reformierung der sog. „Weimarer Reichsverfassung“ von 1919 im handlungsfähigen Staat „Deutsches Reich“ u./o. „Deutschland“ über eine Nationalversammlung/ verfassungsgebende Versammlung durch Volksabstimmung in freier Entscheidung des deutschen Volkes.

Dritter Schritt:
Die Wiederherstellung der Bundesstaaten-Struktur; der Königreiche, Herzog- und Fürstentümer, freien Reichs- und Hansestädte als Basis der Bundesstaatsangehörigkeit für die Person im Staatenbund „Deutsches Reich“ – Wiedererlangung aller Rechte für die Deutschen.

Schritte zur Befreiung Deutschlands und der gesamten Menschheit aus der faschistischen Tyrannei und auch zur Wiederherstellung der „konzeptionellen Sicherheit für soziale Systeme im Völkerbund“

1. Bildung Nationaler Übergangsrat durch die Opposition in Zusammenarbeit mit allen verantwortungsfähigen, verantwortungsgewillten, positiv zukunftsorientierten Kräften unter Beteiligung von staatenlos.info - Kommission 139.
Mit diesem Schritt geht Staatenlos.info – Kommission 139 in den Nationalen Übergangsrat auf.

Ein nationaler Übergangsrat ist eine sog. „rechtmäßige juristische Entität“, die auch von der NATO und der UN anerkannt ist.


Gesetzliche Grundlagen: 1 Staatsgründung

UN-Resolution 56/83 Kapitel 2, Artikel 9

Verhalten im Falle der Abwesenheit oder des Ausfalls der staatlichen Stellen für das betroffene Volk.

Das Verhalten einer Person oder Personengruppe ist als Handlung eines Staates im Sinne des Völkerrechts zu werten, wenn die Person oder die Personengruppe im Falle der Abwesenheit oder des Ausfalls der staatlichen Stellen faktisch hoheitliche Befugnisse ausübt und die Umstände die Ausübung dieser Befugnisse erfordern.

Nationalversammlung und/oder Verfassunggebende Versammlung

 

Die völkerrechtlichen Instrumente dazu ist die Nationalversammlung und/oder verfassunggebende Versammlung, welche durch den Übergangrat einzuberufen ist.
Aus der einzuberufenden Nationalversammlung müssen die Verfassung und die Übergangsregierung hervorgehen.

Rechtliche Grundlagen:
1) Grundgesetz für die BRD - Artikel 146, Artikel 25 und Artikel 133 in der Fassung vom 23. Mai 1949 bis zum 29. September 1990. 

Übrigens: die Streichung des räumlichen Geltungsbereiches des Grundgesetzes und somit die Trennung zwischen dem freien Gebiet/Landfläche von Deutschland und der verbliebenen Besatzungsordnung "BRD-Grundgesetz", die nur noch auf den "freiwilligen Teilnehmern an der BRD" liegt, finden Sie im Bundesgesetzblatt Teil II. Seite 890, Kapitel II, Artikel 4, Absatz 2  vom 23.09.1990 - rechtswirksam zum 29.09.1990. (siehe auch Seite 885 - Artikel 23 "weggefallen")

2) Urteil Bundesverfassungsgericht BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsätze 21, 27 und 29.

3) UN-Selbstbestimmungsrecht der Völker, Artikel 1 der UN-Charta -  UN-Zivilpakt und UN-Sozialpakt

Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat,

Leitsatz 21 Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des „pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.

Leitsatz 27 Das Bundesverfassungsgericht erkennt die Existenz überpositiven, auch den Verfassungsgesetzgeber bindenden Rechtes an und ist zuständig, das gesetzte Recht daran zu messen.

Leitsatz 29 Dem demokratischen Prinzip ist nicht nur wesentlich, daß eine Volksvertretung vorhanden ist, sondern auch daß den Wahlberechtigten das Wahlrecht nicht auf einem in der Verfassung nicht vorgesehenen Weg entzogen wird.

Gesetze international zu denen sich die BRD "ius cogens" (unabänderlich) verpflichtet hat und aus dem Grundgesetz:

UN - Selbstbestimmungsrecht der Völker - Artikel 1

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung (siehe Art. 146 GG).

(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind (siehe Art. 133 GG), haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten. Weiter UN-Zivilpakt und der UN-Sozialpakt.

Der Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika, Christian Herter (Secretary of State), Beauftragter Vertreter der westlichen Hauptsiegermacht, vom 18. Mai 1959 anläßlich der Genfer Außenministerkonferenz - Zitat:

„Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen.“

Kommentar: Diese Aussage steht im Einklang mit den Festlegungen der vier alliierten Siegermächte bezüglich „Deutschland / Germany“ während der Außenministerkonferenz in Moskau von 1943, dem Londoner Protokoll von 1944, wie der Potsdamer Konferenz von 1945 und der Erklärung zur völkerrechtlichen Anerkennung des Völkerrechtssubjekts Deutschland / Germany im Gebietsstand vom 31. Dezember 1937.

Die nationale Übergangsregierung in Deutschland

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Die Übergangsregierung wird über den nationalen Übergangsrat in Abstimmung der alliierten Siegermächte c/o Russland und durch die Opposition unter Beteiligung der Organisation staatenlos.info – Kommission139 gebildet.
Hierbei geht es allerdings nicht um die Neugründung, sondern um die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Völkerrechtssubjekts – Heimatstaatenbundes der deutschen Völker mit der völkerrechtlichen Bezeichnung *Deutsches Reich* und/oder zur Zeit „Deutschland“.
Beweis: Urteil Bundesverfassungsgericht - Zitat: „Es wird daran festgehalten (vgl zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 <126>), dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht "Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat "Deutsches Reich", - in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings  teilidentisch".

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Maßnahmen der nationalen Übergangsregierung

Alle Maßnahmen müssen unter internationaler Kontrolle und Beobachtung erfolgen. (UN, OSZE, BRIGGS)

Referendum in Deutschland


Referendum
zur Wiederherstellung der konzeptionellen Sicherheit für das soziale System in Deutschland und in Folge global

  1. sofortige Abdankung der Bundesregierung und Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung vom deutschen Volke für die deutschen Völker
  2. Einrichtung direkte Volksherrschaft in freier Selbstbestimmung der Menschen ohne Parteien
  3. Herstellung Welt-Frieden durch Friedensverträge
    (Beispiel: Japans Ex-Premier Abe: Friedensvertrag mit Russland unter neuem Premierminister möglich https://deutsch.rt.com/asien/106986-ex-premier-japans-abe-hofft-russland/)

Umsetzung der völkerrechtlichen Wiedervereinigung - Deutschland als Ganzes: Einheit und Freiheit der Deutschen durch Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des völkerrechtlichen Staates „Deutsches Reich“ gemäß Artikel 146 Grundgesetz für die BRD – Zitat Artikel 146: “Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert…“

1. Nürnberg II
Leitsatz: Es geht nicht um Rache, sondern um Gerechtigkeit und Verantwortung!
Einrichtung Kriegsverbrecher-Tribunal mit dem Ziel der vollständigen Aufklärung aller sog. Nazi- und Kriegsverbrechen bis zum heutigen Tage und Verantwortungnahme aller Verantwortlichen unter Anwendung alliierten Rechts von *SHAEF und *SMAD durch die dafür zuständige alliierte „Hohe Hand“.
Dazu erfolgt eine befristete formelle Reaktivierung auch der sowjetischen (russischen) Besatzungszone in Deutschland zum Schutz der deutschen Bevölkerung, der Arbeit der Übergangsregierung, zur endgültigen Entnazifizierung der Deutschen - Rückführung der Deutschen in ihre Heimat-Staatsangehörigkeit, Befreiung der historisch letzten, rechtsgültigen Verfassung (WRV 1919) vom Grundgesetz für die BRD–Verfassungsreform, analoge Wiederherstellung der Heimat-Bundesstaaten.
Alle deutschen NGOs, Organisationen, Vereine, Stiftungen, Firmen, Parteien und Verbände sind wegen möglicher Beteiligung an der Weiterführung des sog. „dritten Reiches“, Nazi- und Kriegsverbrechen, Völkermord zu überprüfen, bei gerichtlich unabhängiger bewiesener Tatbeteiligung aufzulösen und deren Vermögen zu beschlagnahmen und den deutschen Völkern zu übereignen. (Volkseigentum und/oder Volksvermögen)
Dasselbe betrifft den gesamten BRD-Verwaltungsapparat und selbstverständlich auch die Banken- und Konzernkartelle, welche ihr Vermögen zum Teil global illegal auf „NS-Geld“ und „NS-Gold“ (sog. „Auschwitzgelder“) aufgebaut haben sollen.
Das gesamte Personal der deutschen Organisationen, Verwaltung, der Banken und der Wirtschaft ist über eine militärjuristische Prüfung der gerechten Verantwortung unter voller privat kommerzieller Haftung aller Verantwortlichen zuzuführen.
Die haftungsgemäße Abwicklung der BRD-Treuhandverwaltung sollte grundsätzlich ähnlich friedlich wie 1990 die Abwicklung der *Deutschen Demokratischen Republik* (DDR) erfolgen.

2. Militärische Übergangsregierung: Zur Sicherstellung einer entnazifizierten Verwaltung und des schrittweisen Wiederaufbaus des zerstörten Deutschlands  erfolgt über den Nationalen Übergangsrat zeitgleich die Einrichtung einer militärischen Übergangsregierung mit Abstimmung der zuständigen alliierten Mächte (sog. „Hohe Hand“).

3. Konferenz von Jalta II bedeutet umgehende Einrichtung einer Welt- Friedenskonferenz mit der nationalen Übergangsregierung als Vertretung Deutschlands zum ehrenhalber Abschluss der Friedensverträge mit allen 54 kriegsbeteiligten Nationen und damit endgültige Aufhebung u./o. Löschung der UN- Feindstaatenklauseln.

4. Entnazifizierung der Person gemäß Artikel 139 Grundgesetz für die BRD - *SHAEF und *SMAD = die Wiederherstellung der Rechte über die strukturelle Einrichtung der Bundesstaaten, Herzog- und Fürstentümer, Königreiche, freien Städte und der Bundesstaatsangehörigkeit im Deutschen Heimat-Reich durch Reformierung der *RuStAG vom 22. Juli 1913 (RGBI. S. 583) zur ursprünglichen *RuStAG vom 22. April 1871 (RGBI. S. 87)
Inland §1. Die Reichsangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.“

5. Sicherheit: Die deutsche Übergangsregierung stellt sich weiterhin unter den Schutz der alliierten Mächte bis der Faschismus, kommerzielle Militarismus und der Nazismus endgültig beseitigt und die völkerrechtlich- natürliche Ordnung wiederhergestellt ist.
Danach schrittweise koordinierter Abzug der alliierten Besatzungstruppen aus dem deutschen Stammesgebiet.

6.
Verfassungsreform: Notwendige Reformierung der letzten historisch- rechtsgültigen Verfassung „Weimarer Reichsverfassung“ (WRV) vom 11. August 1919 durch eine verfassungsgebende Versammlung. 
Abstimmung der Verfassungsreform über Referendum (Volksabstimmung)
- Schrittweise Umsetzung des staatenlos.info Heimat- und Friedensprogramms als weltweites Modellprojekt.

7. Konvention Tauroggen II Gemeinsame Wiederherstellung des Heimat- und Friedensbündnisses Deutsches Reich - Preußen– Russland auf historischer Grundlage als Garant für den Welt-Frieden, Wohlstand und Zukunft für alle Völker der Erde. (ewig alt-germanischer Bruderbund)

8. Aufbau eines gemeinsamen Europäischen Heimat- & Friedensbündnisses freier und unabhängiger Nationalstaaten der Völker mit Rückkehr zu den vielfältigen ethnischen Kulturen und den ethisch- moralischen Werten.

9. Internationaler Völkerbund:
Reformierung des alliierten Kriegsbündnisses gegen Deutschland „Vereinte Nationen (UN)“ zu einem gemeinsamen Freundschafts- und Friedensbündnis - Völkerbund freier, souveräner Nationen und Völker = Garant für den Weltfrieden, Wohlstand und eine positive Zukunft für alle Völker und Menschen der Erde.

10. Endziel:
Eine neue Weltordnung des Friedens und der Harmonie unter Einhaltung der natürlichen - göttlichen Ordnung der Schöpfung.
Die schrittweise Umsetzung des Heimat- und Friedensprogramms in Deutschland – Wiederherstellung der natürlichen Ordnung und des Welt-Friedens als weltweites Modellprojekt.

Vorläufiges Ergebnis
:
- Beendigung der BRD-Fremdverwaltung auch als ökonomischer, finanzieller und politischer Motor des Faschismus weltweit
- Alle Verträge der BRD-Treuhand mit ausländischen Organisationen (z. Bsp. EU, NATO, USA usw.) fallen weg!
– „automatisches“ Ende der EU- NATO-Privatdiktatur auf deutschem Boden
- Aufhebung der UN-Feindstaatenklauseln

- Rückführung des Kriegsbündnisses UNO gegen das Deutsche Reich in den ursprünglich friedfertigen Völkerbund
- Beendigung der weltweiten Kriege/ Interventionen/ Umstürze von bestehenden Ordnungssystemen, gesteuerter Terrorismus, Flucht und Vertreibung, Völkerwanderung - Massenmigration, Völkermord, Gleichschaltungsparteien und Organisationen, privater Verschwörungen, Rechteverletzungen, Privatisierung der Staaten, Ausplünderung der Menschen, Sanktionen gegen Unabhängigkeitsbestrebungen, Umweltzerstörung, Familienzerstörung, gesteuerter Revolutionen/ Umstürze, Kolonien, Finanzierung fremder Interessen, (angloamerikanische) Besatzungstruppen/ Militärstützpunkte usw.
- Auflösung des Kriegsbündnisses NATO/ OTAN ggfs. durch Referendum der vereinnahmten Mitgliedsvölker
- gemeinsamer Weltsicherheitsrat ohne alliierte Vorbehaltsrechte
- endgültige Beendigung bürgerlicher Tod der Person - die Menschen erhalten endgültig und für alle Ewigkeit ihre angestammten natürlichen Rechte und den allgemeinen Frieden zurück.
(Der bürgerliche Tod (französisch mort civile) bedeutet den Verlust der persönlichen Rechtsfähigkeit. Der bürgerliche Tod war bereits im römischen Recht eine Folge der capitis deminutio maxima, des Verlustes der persönlichen Freiheit bei Gefangennahme oder als Nebenfolge bei Kapitalverbrechen. Auch das gemeine Recht kannte eine direkte Vernichtung der Persönlichkeit (consumtio famae) in der Friedlosigkeit als Folge der Oberacht. https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerlicher_Tod)
Die Ursache fast aller Probleme und schieflagen wird damit mittelfristig für alle Völker endgültig beseitigt.
Wenn die Deutschen endlich frei und unabhängig sind, befreit sich in logischer Folge Europa und die gesamte Menschheit selbst. (Dominoeffekt)

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